Presse

Ein Künstler, der die Moderne Kunst prägt

„Malerei als Dystopie“
Veröffentlichung im Kunstmagazin „ARTMAPP“

Wie der Künstler Gerd Rehme den zunehmenden Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die Gesellschaft kritisch in Bilder umsetzt.

Das Magazin „ARTMAPP“ ist immer 3 Monate aktuell und ist vor allem an Bahnhöfen und Flughäfen zu finden.

Kunstprojekt mit der Lübecker Hanse-Schule

Der Travemünder Maler Gerd Rehme bekam den Zuschlag für ein Kunstprojekt mit einer Klasse der Lübecker Hanse-Schule (Berufs- und Kulturschule).

Projekttag war der 5. April. Unter Anleitung von Gerd Rehme hatte eine DaZ-Klasse (Deutsch als Zweitsprache) – ca. 18 ukrainische Schüler und Schülerinnen – an diesem Tag Gemälde in 2er-Gruppen kreiert. Themen waren Entwicklungen in unserer digitalen Welt, auch die, die nicht nur positiv zu sehen sind – wie z.B. die Gesichtserkennung oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Aufgabe war es also, sich mit dieser Thematik künstlerisch auseinander zu setzen. Hier verfügt Gerd Rehme über reichlich Erfahrung, hat er doch seit geraumer Zeit Bilder zu diesen Themen geschaffen.

Die Bilder der Klasse sollen dann Anfang Mai der Schul- und der übrigen Öffentlichkeit präsentiert werden.

Der Projekttag war aus Sicht der Schulleitung ein voller Erfolg.

Die ukrainischen Schüler kreierten in 2er Teams insgesamt 9 Bilder auf Leinwand, teilweise unter Einsatz von Computerteilen (von mir zur Verfügung gestellt) – diese Bilder sollen am 25. Mai der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Aesthetica

Das Aesthetica Magazin ist eine weltweites Netzwerk für Kunst und Kultur. Internationale und innovative Künstler aus den Bereichen Kunst, Design, Fotografie, Architektur, Musik und Film erhalten einen Auftritt in dem englischsprachigen Magazin. Das Magazin wird national und international vertrieben und hat eine Gesamtreichweite von mehr als 500.000 Lesern.In der Oktober / November Ausgabe des Jahres 2022 wird der Künstler Gerd Rehme mit seinem Kunstwerk „Kohärenz“ präsentiert. Sein einzigartiger Kunststil, seine Themenwelt und seine geplante Museumsausstellung im Art Archive Museum in Peking, durch Pashmin Art Consortia organisiert, stehen im Fokus des Artikels.

Ewas Place

Das Fashion und Lifestyle Magazin „Ewas Place“ erscheint 12 Mal im Jahr. Chefredakteurin Ewa Haas-Stahl führt die Leser durch eine stylische und modebewusste Welt und legt dabei auch viel Wert auf Einblicke in die Kunstszene. Unter der Rubrik „Kunst-Highlights von Pashmin Art“ wurde Gerd Rehme gebührend vorgestellt. Rehmes beiden abstrakten Werke „Atmosphärisch“ und „Kohärenz“, sowie seine Kunstphilosophie werden auf einer Doppelseite vorgestellt.

Artprofil

Wer sich den bildenden Künsten beruflich widmet, für den ist, neben kreativen Gedankengängen und Eingebungen, ein solide begründetes, handwerkliches Können eine elementare Voraussetzung. Um sich dieses notwendige Rüstzeug für den Start als Künstler oder Künstlerin anzueignen, bedarf es nicht unbedingt eines Studiums an einer entsprechenden, fachspezifischen Universität. Auch kompetenter Privatunterricht ist ein probates Mittel, um sich hinreichende Qualifikationen für das persönliche Streben zu sichern.

Das Werk „Euphorie“ von Gerd Rehme besteht aus geometrischen Formen in einem Energieschub. Die Formen sind in zwei Kernfarben, Rot und Blau, unterteilt. Jede Farbe hat verschiedene Facetten. Das Spiel der Strukturen, welches sich gegenseitig nach oben „pusht“, unternimmt Gerd Rehme mit einer archaisch anmutenden Flächigkeit, welche durch Farbwechsel und figurengleiche Linien immer wieder aufs Neue unterbrochen wird.

In seinem Werk „Dominanz“ spüren wir eine Hierarchie, diese in Form einer farblichen Abfolge von Einflussnahmen. Das gewischte und mit breitem Pinselduktus aufgetragene Rot dringt hierbei horizontal in eine bereits gegebene Farbfläche türkis-grünlicher und weißfarbener Nuancen ein. Drastisch und kompromisslos lässt es der Künstler in den Vordergrund treten, es überflutet jegliche Grundierung mit Leichtigkeit. Die Grenze ist bis dato im anderen, nämlich dem grünen Bereich verortet. Ein drohender Zwiespalt äußert sich bereits, nah liegen die Farben aneinander und sie verharren, warten ab.

Bad Schwartau

Gerd Rehme kam erst im reiferen Alter durch Malkurse und Malbegleitung bei Maribel Brandis, Künstlerin aus Barcelona, zur Acrylmalerei, wobei er sich in erster Linie mit abstrakter Kunst beschäftigte.

Neugierig findet er seinen Platz bei der experimentellen Malerei. Hier kann er andere Wege finden, wo der Pinsel nur ein Hilfsmittel ist. Von Collagen zu Zeichnungen mit Wachs oder Spuren mit dem Spachtel auf der frischgegossenen Farbe der Leinwand – alles findet seinen Lauf im Arbeitsprozess.

„Der Weg ist das Ziel“ – seine Vorgabe – lässt Platz für Zufälle.  Gekonnt analysiert er den Bildaufbau und vollendet dieses Abenteuer des abstrakten Kunstwerkes. Frei und grenzenlos fühlt er sich beim Arbeitsprozess. Maribel Brandis legte viel Wert aufs Handwerk, was Gerd Rehme verinnerlicht hat.

Weiter gefördert wurde er durch Kurse bei namhaften Künstlern in der Kunstfabrik Hannover.

Gerd Rehme war schon immer an vielen Themen der Gegenwart interessiert. Gesellschaftskritisch setzt er sich mit brisanten, aktuellen Themen auseinander, wie z.B. Klimawandel:  in den Werken „Atmosphärisch“ oder „Eiskalt“.

Was passiert mit unserer Umwelt? Wohin mit dem Müll? Daher das Bild mit dem Titel „Mensch und Meer“ usw. Auch polemische oder Tabu -Themen wie „Gewalt“ „Hass“ „Angst“ „Dominanz“ findet man in seinen Werken.

„Künstler sind ein Spiegel unserer Gegenwart. Die Menschheit hat noch viel an Toleranz und Empathie zu lernen.“